Eine TikTok-Cleaner-Erweiterung soll Videos, Favoriten, Reposts und Likes in größeren Mengen aufräumen, ohne jeden Eintrag einzeln anzutippen.
Da sie in deiner angemeldeten TikTok-Sitzung arbeitet, ist die Auswahl eine Vertrauensfrage. Wenn du direkt installieren möchtest, gehe zur DeleteTik-Downloadseite.
Was eine gute Erweiterung abdecken sollte
- Eigene veröffentlichte Videos
- Favoriten und gespeicherte Videos
- Reposts
- Gelikte Videos
Wichtiger als die Zahl der Listen ist der Ablauf: scannen, nach Datum oder Keyword filtern, Zielmenge prüfen, Backup exportieren und in kontrolliertem Tempo löschen. „Alles auswählen und entfernen“ allein überspringt die entscheidenden Sicherheitsstufen.
Warum lokale Ausführung zählt
- Lokale Erweiterungen laufen im angemeldeten Chrome- oder Edge-Tab. Deine Zugangsdaten bleiben im Browser.
- Cloud-Dienste fordern TikTok-Login-Daten, damit ein Bot von einem fremden Server zugreifen kann.
Beim Cloud-Modell liegen Passwortspeicherung, fremde Login-Standorte und unsichtbare Aktionen außerhalb deiner Kontrolle. Lokal kannst du den Ablauf beobachten und jederzeit stoppen.
Warnsignale, bei denen du abbrechen solltest
- Das Tool fragt nach deinem TikTok-Passwort.
- Die Bereinigung läuft weiter, obwohl dein Computer aus ist.
- Es gibt keine sichtbare Prüfliste.
- CSV- oder JSON-Export fehlt.
- „Unbegrenzte Geschwindigkeit“ wird versprochen.
Bei Bulk-Aktionen ist ein kontrolliertes Tempo wichtiger als maximale Geschwindigkeit.
So erfüllt DeleteTik die Checkliste
DeleteTik läuft lokal in Chrome und Edge, unterstützt alle vier Ziele und nutzt immer den Ablauf Scan → Filter → Prüfung → Export → kontrollierte Bereinigung. Ein Passwortfeld gibt es nicht; die Grenzen sind auf der Sicherheitsseite dokumentiert.
Browser-Support und Repost-Workflow findest du auf der Seite zur TikTok-Repost-Remover-Erweiterung.
Ersten Cleanup starten
- DeleteTik herunterladen
- TikTok.com im selben Browser öffnen
- Eine Liste wählen, etwa Favoriten
- Filtern, prüfen, exportieren und einen kleinen Stapel ausführen
In den ersten fünf Minuten sollte das Tool Vertrauen verdienen: sichtbare Listen, eine Exportdatei und ein nachvollziehbares Tempo.